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Funivia Magazine

B2B-Fachzeitschrift neuen Stils für die Seilbahnwirtschaft
und komplementäre Branchenbereiche im deutschsprachigen Alpenraum
(Bild: Doppelmayr/Zugspitze)

Seilbahnen

Rückgrat des Berg- und Wintersporttourismus
(Bild: Doppelmayr/Ischgl)

Seilbahnen

Alphatiere der wirtschaftlichen Entwicklung
in den zentraleuropäischen Alpenregionen
(Bild: Leitner/Obertauern)

Seilbahnen

Zukunftstechnologie und urbane Verkehrsinnovation
(Bild: Doppelmayr/La Paz)


Interalpin Fachmesse Innsbruck

Gondelwechsel bei der Untersbergbahn

LEITNER Storytelling-Series 4: Christian Obexer (Jennerbahn)

Bezahlte Werbung

LEITNER Storytelling-Series 3: Zehra Druskic (Sarajevo)

Bezahlte Werbung

LEITNER Storytelling-Series 2: Andy Varallo (Ata Badia)

Bezahlte Werbung

LEITNER Storytelling-Series 1: Thomas Gschnitzer (Zermatt)

Bezahlte Werbung

LEITNER Storytelling-Series „We move…“

Bezahlte Werbung

Die neue Gampenbahn E4 in Ischgl

Silverjet 1 – Neue Kabinenseilbahn auf den Katschberg

Neue Seilbahn auf den Sonnblick

Schlossalmbahn neu offiziell eröffnet

Erweiterung der Königstour bis Maria Alm

Lawinenkurs Kitzsteinhorn

Eröffnung der Kohlmaisbahn

Eröffnung der Maiskogelbahn in Kaprun

Skisaison-Start auf dem Kitzsteinhorn

Führungswechsel an der Spitze der Salzburger Seilbahnwirtschaft

Eröffnung Jennerbahn

Bild: Bartholet/Frankreich, Alpe d‘Huez


Seilbahnen:
Mehr als nur Aufstiegshilfen


Seilbahnen gehören nicht nur zu den schönsten, sondern auch zu den am positivsten besetzten Möglichkeiten moderner Verkehrssysteme – versprechen sie den Menschen doch erfahrungsgemäß besondere Freizeiterfahrung in herrlichen Naturlandschaften. Zumal bereits die Fahrt als solche ein ganz besonderes Erlebnis ist, kleiner Nervenkitzel inklusive.

Aber Seilbahnen sind mehr: Infrastrukturelles Rückgrat im Berg- und Wintersport-Tourismus und damit wirtschaftliche „Alphatiere“ in den Alpen-Regionen Zentraleuropas mit besonderer volkswirtschaftlicher Bedeutung. Vielleicht noch mehr: Zunehmend findet diese Technik ihren Weg von den Bergen in die internationalen Metropolen. Seilbahnen werden also immer mehr zum „normalen“ urbanen Verkehrsmittel, das im Wettbewerb mit U-Bahn, Auto, Bus & Co. über unbestreitbare Vorteile verfügt: Rasche technische Verfügbarkeit, „neue Wege“ jenseits von Straße und Schiene, ökonomische Effizienz und ökologische Unbedenklichkeit und nicht zuletzt besondere Kostenvorteile.

Fazit: So, wie das 19. Jahrhundert das Zeitalter der Eisenbahn war und das 20. Jahrhundert jenes des Autos – so könnte das 21. Jahrhundert die Ära der Seilbahnen werden. „Trends erkennen, bevor sie da sind“: Das ist die große Herausforderung, der wir uns auf medialer Ebene mit diesem Fachmagazin stellen – und wir laden Sie ein, uns dabei zu begleiten.

Bild: Doppelmayr-Garavente/Stoos


Anzeigen & Tarif


„Funivia Magazine“ ist eine B2B-Fachzeitschrift neuen Stils für die Seilbahnwirtschaft und komplementäre Branchenbereiche in den deutschsprachigen Alpenländern und -regionen.

Mit einer Auflage von 4000 Stück erreicht das Magazin Entscheidungsträger, Schlüsselkräfte und Mitarbeiter der Seilbahn- und Tourismusunternehmen im gesamten deutschsprachigen Alpenraum (A, CH, D und Südtirol). Das bedeutet eine Direktansprache dieser Berufsgruppe, die sich durch ein besonders hohes Potenzial für Investitionsentscheidungen auszeichnet und enorme volkswirtschaftliche Bedeutung hat.

Nutzen Sie die Möglichkeit und präsentieren Sie sich mit Ihren Produkten und Dienstleistungen in diesem hochwertigen Umfeld.

Mediadaten

Seit drei Jahren ist „Funivia Magazine“ aus dem Verlagshaus der „Salzburger Nachrichten“ als Fachmedium auf dem Markt. Die Leserbefragung, die im November und Dezember 2018 von der SN-Marktforschung durchgeführt wurde, brachte positive Ergebnisse. Drei Viertel der Befragten (73 Prozent) bewerteten das Magazin mit „sehr gut“ oder sogar mit „ausgezeichnet“. „Funivia“ wird als echtes Fachmedium erlebt. 72 Prozent sagen, es informiere „ausgewogen“ über die wichtigsten Themen aus dem seilbahnwirtschaftlichen Umfeld. (SN-Verlagsforschung, schriftliche Leserbefragung Nov./Dez. 2018, n = 102)

Auflage: ca. 4000 Exemplare
Leser pro Exemplar: 4,3
Projizierte Reichweite: ca. 17.000 Leser in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz
Nutzungshäufigkeit: 81 Prozent der Zielgruppe liest „Funivia Magazine“ meistens oder immer
Leseintensität: 90 Prozent lesen einzelne oder viele Seiten genauer


Bild: Doppelmayr/Vietnam


Eckdaten & Ausgaben


Ausgaben 2020

Erscheinungstermine: 21. Februar, 10. April, 11. September, 13. November (freitags)
Anzeigenschluss: 7 Wochen vor Erscheinen
Druckunterlagenschluss: 5 Wochen vor Erscheinen
Format & Papier: 210 x 297 mm, Hochglanz
Auflage: 4000 Exemplare
Verbreitung: Versand an Entscheidungsträger in der Seilbahnwirtschaft, Verteilung auf Fachmessen und Kongresse. Bestellung über Kontaktformular möglich.

Digitale Ausgaben

  • https://www.funivia-magazine.com/wp-content/uploads/2019/09/Funivia_IV_13.09_low.pdfAusgabe 4/2019
  • https://www.funivia-magazine.com/wp-content/uploads/2019/06/Funivia03_gesamt.pdfAusgabe 3/2019
  • https://www.funivia-magazine.com/wp-content/uploads/2019/04/Funivia-Magazine_2_2019.pdfAusgabe 2/2019
  • https://www.funivia-magazine.com/wp-content/uploads/2019/03/Funivia-Magazine_1_2019.pdfAusgabe 1/2019
  • https://www.funivia-magazine.com/wp-content/uploads/2019/03/Funivia-Magazine_4_2018.pdfAusgabe 4/2018
  • https://www.funivia-magazine.com/wp-content/uploads/2019/03/Funivia-Magazine_3_2018.pdfAusgabe 3/2018
  • https://www.funivia-magazine.com/wp-content/uploads/2019/03/Funivia-Magazine_2_2018.pdfAusgabe 2/2018
  • https://www.funivia-magazine.com/wp-content/uploads/2019/03/Funivia-Magazine_1_2018.pdfAusgabe 1/2018

Bild: Bartholet/Moskau

Kontakt







  • Bild: SN/Richard Schnabler

Dr. Kurt Wieser
Projektbetreuung „Funivia Magazine“

Im Auftrag der
Salzburger Nachrichten Verlagsgesellschaft m.b.H. & Co. KG
Karolingerstraße 40
5021 Salzburg
Telefon: +43 660 / 25 15 264
E-Mail: office@funivia-magazine.com
www.funivia-magazine.com